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Berggorilla

Berggorilla

Der Berggorilla ist eine Unterart vom Östlichen Gorilla und lebt in Afrika. Sie sind sehr kräftig gebaut und bei aufrechter Haltung kann ein Männchen, das meistens größer und kräftiger ist als das Weibchen, um die 1,75 m groß werden und 200kg wiegen.

Lebensweise:

Berggorillas leben in Gruppen von 9-10 Tieren. Im Normalfall besteht so eine Gruppe aus einem Männchen, mehreren Weibchen und dem Nachwuchs. Die größte Gruppe (stand 2011) besteht allerdings aus 48, davon 13 ausgewachsene Männchen. In so einem Fall nimmt ein Männchen die dominante Rolle ein. Die Berggorillas sind die Gruppe von Gorillas, die sich am häufigsten am Boden aufhält und nur selten auf einen Baum klettert. Ein Tier berreitet sich jeden Abend sein Nest in weniger als 5 Minuten her und benutzt dies selten zweimal. 
Auch ernähren sich die Berggorillas nicht, wie andere ihrer Art, hauptsächlich von Früchten, sondern eher von Blättern und Zweigen.

Berggorillas und Menschen:
Die Tiere sind als gefährtet in der IUCN eingelistet. Denn nicht nur Lebensraumzerstärung und illegale Jagd sind eine große Gefahr, sondern auch von Menschen übertragene Krankheiten machen den Gorillas zu schaffen. Allerdings sind die Berggorillas die einzigen ihrer Art, deren Bestand (von 1980- 620 Tiere auf 2008- um die 800 Tiere) gestiegen ist. Außer Bestandsgefahr sind sie deshalb allerdings trotzdem noch nicht.








(Urheber: TknoxB aus Chemainus, BC, Canada, Wikipedia)